Von „Sonstiges“ zur eigenen Assetklasse: Rechenzentren

Im Zuge des KI-Hochlaufs werden immense Serverkapazitäten benötigt, allerorten sprießen
daher momentan neue Rechenzentren aus dem Boden. Mittlerweile haben sie den Status einer
vollwertigen Assetklasse im Gewerbeimmobiliensegment erreicht, sodass das
Beratungsunternehmen Colliers eigene Zahlen für die zuvor unter „Sonstiges“ geführten Data
Center ausweist. Und die haben es in sich: Während Logistik- und Industriegrundstücke oft für
dreistellige Quadratmeterpreise zu haben sind, kommen Flächen für Rechenzentren auf bis zu
3.000 Euro.

„Da, wo die anderen Assetklassen aufhören, fangen Data Center erst an“, bringt Katja Caspers,
Senior Consultant bei Colliers, die Entwicklung auf den Punkt. Im vergangenen Jahr wurde mit
Rechenzentren und dafür designierten Grundstücken in Deutschland ein Transaktionsvolumen
von 1,2 Milliarden Euro erzielt, etwa 5 Prozent des Gewerbeimmobilien-Gesamtvolumens von
25,2 Prozent. Den Löwenanteil machten Grundstücksdeals aus, bestehende Data Center
steuerten nur rund 140 Millionen Euro zum Umsatz der Neu-Assetklasse bei. Der Hauptgrund für
die hohen Quadratmeterpreise liegt in den speziellen Anforderungen, die Rechenzentren stellen:
hohe, möglichst günstige Strommengen werden benötigt, ebenso eine unkomplizierte
Anbindung an sogenannte Cloud-Availability-Zonen, und das Baurecht muss passen.

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